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Grußwort des Stadtbürgermeisters zum Jahreswechsel 2014/15

Grußwort des Stadtbürgermeisters zum Jahreswechsel 2014/15

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, das Jahr neigt sich dem Ende zu, Weihnachten und  der Jahreswechsel stehen steht vor der Tür. Wir freuen uns auf Feiern im Familien- und Freundeskreis, auf die geruhsame Zeit zwischen den Jahren.

Der Jahresausklang lädt dazu ein, die letzten zwölf Monate noch einmal Revue passieren zu lassen, Bilanz zu ziehen und sich auf das kommende Jahr einzustimmen. Die Medien legen ihre Rückblicke vor und auch viele Menschen schauen auf wichtige Begebenheiten in ihrem persönlichen und im politischen Leben zurück.
Für Gau-Algesheim war 2014 ein ereignisreiches Jahr. In unserer Stadt hat sich viel bewegt – dank der Leistungen, der Tatkraft, der Energie der hier arbeitenden und wirkenden Menschen.
Vieles war 2014 bei und für uns bedeutsam, doch das herausragende Ereignis war sicher die Einweihung der neuen Bahnstation.

Zukunftsbestimmend war natürlich die Kommunalwahl im Mai.
Sie brachte einige überraschende Ergebnisse, bestätigte die regierenden Parteien, doch die neuen Ratsmitglieder haben sich vergleichsweise schnell auf eine gemeinsame Arbeitsplattform verständigt.
Und ich, liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, habe mich sehr gefreut, zum dritten Mal zum Bürgermeister gewählt worden zu sein, und danke Ihnen nochmals für Ihr Vertrauen.

Das Jahr 2014 hat uns eine Reihe erfreulicher Entwicklungen gebracht und gute Trends stabilisiert. So viele Bürgerinnen und Bürger von Gau-Algesheim wie schon lange nicht mehr haben einen guten, einen sozialversicherungspflichtigen Vollzeitjob. Die Auftragsbücher der Unternehmen waren gut gefüllt, der Handel legte wieder leicht zu. Das freut mich für die Beschäftigten und ihre Familien, das freut mich für die Firmen und Geschäfte.

Und die Stadt konnte 2014 wichtige Vorhaben erfolgreich zu Ende führen und neue auf den Weg bringen. Alle Projekte sind vielen …Bürgern in Gau-Algesheim zugutegekommen und haben zum Aufschwung beigetragen.
Und diesen erfolgreichen Kurs wollen wir 2015 fortsetzen, damit Gau-Algesheim ein guter Ort zum Wohnen und Leben zum Arbeiten und Lernen, zum Freizeit- und Ruhestand-Genießen bleibt.
Während es bei uns recht gut lief, war 2014 weltweit ein Jahr, in dem es so viele Krisen und bewaffnete Konflikte wie schon lange nicht mehr gab. Ausgerechnet in dem Jahr, in dem sich der Beginn des Ersten Weltkriegs zum 100. Mal jährte, brachen an beinahe allen Ecken der Welt, im Mittleren und Nahen Osten, in Osteuropa und in Afrika, neue Krisen aus oder flammten alte Konflikte neu auf. Und wie vor 100 Jahren eskalierten die Konflikte in einem rasenden Tempo. Das hat auch uns betroffen – menschlich und politisch.

Sogar Europa, sonst seit langen Jahren ein Hort des Friedens, war mit der Ukraine-Krise von den gewaltsamen Konflikten dieses Jahres betroffen. Nach dem Sturz von Präsident Viktor Janukowitsch, der erst für und dann gegen eine Annäherung seines Landes an die EU eingetreten war, spitzte sich die Lage immer mehr zu: Russland verleibte sich die Krim ein und in der Ostukraine brach ein Bürgerkrieg aus zwischen prorussischen, von Russland unterstützten Separatisten und der neuen westlich orientierten Kiewer Regierung. Die Beziehungen zwischen dem Westen und Russland erreichten einen Tiefstand wie seit dem Ende des Kalten Krieges nicht mehr, überwunden geglaubte Denk- und Handlungsmuster kehrten zurück.

Jede Woche ein neuer Konflikt – da verschwand manches Ereignis, das sonst lange die Schlagzeilen beherrscht hätte, schnell von den Titelseiten. Nach langen Debatten wurde für Deutschland ein flächendeckender Mindestlohn beschlossen, und die Bundesregierung legte erstmals seit 1969 einen Haushalt mit einer schwarzen Null vor. Seit März ist ein Passagierflugzeug der malaysischen Airlines spurlos verschwunden, was man kaum glauben mag in unserer von Kameras und Satelliten überwachten Welt, und in Westafrika brach die wohl schlimmste Ebola-Epidemie der Geschichte aus. Um nur einige der anderen bedeutsamen Ereignisse zu nennen.
Ablenkung und Lichtblicke boten die sportlichen Großevents: die Olympischen Winterspiele in Sotschi und natürlich die Fußballweltmeisterschaft in Brasilien, wo die deutsche Mannschaft verdient den Titel gewann.
Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, wir verstehen uns als Gemeinschaft. Und es spricht für Gau-Algesheim dass hier viele Bürgerinnen und Bürger sowie viele Unternehmen Verantwortung übernehmen und sich für ihre Stadt engagieren. Sie kümmern sich um ihre Mitmenschen, sie setzen sich für das Gemeinwohl ein und halten unsere Vereine am Laufen, sie sponsern kulturelle wie sportliche Events.
Vieles von dem, was unsere Stadt lebenswert macht, vieles von dem, was wir in diesem Jahr erreicht haben geht auf ihr Wirken und ihre Initiativen zurück. Deshalb möchte ich ihnen allen zum Jahresausklang ganz herzlich für ihr großes Engagement danken.

Danken möchte ich zum Jahresende auch allen Bürgerinnen und Bürgern von Gau-Algesheim, die als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Hilfsorganisationen oder als Soldatinnen und Soldaten im Ausland Dienst tun. Sie erfüllen ihre Aufgaben insbesondere in diesem Jahr unter schwierigen, manchmal lebensbedrohlichen Bedingungen oder müssen Schlimmes mitansehen. Gerade an hohen Feiertagen denken wir an sie und ihre Angehörigen.

Und nicht zuletzt möchte ich allen Bürgerinnen und Bürgern danken, die an den Feiertagen in ihrem Beruf oder ehrenamtlich arbeiten und damit die Grundversorgung unserer Stadt aufrechterhalten. Auch sie tragen viel zu einem guten Zusammenleben bei.

Liebe Gau-Algesheimer, unsere Stadt hat viel Potenzial, wir haben Grund, das neue Jahr mit Zuversicht zu begrüßen.
Ich wünsche Ihnen, dass Ihre Erwartungen in Erfüllung gehen, alles Gute für 2015, schöne Feiertage und einen guten Übergang.

 

Herzliche Grüße

Ihr

Dieter Faust

 

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Lebensrettenden Defibrillator in Ihrer Nähe!

Lebensrettenden Defibrillator in Ihrer Nähe!

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, liebe Besucher der Stadt Gau-Algesheim, die Stadt Gau-Algesheim ist aktiv gegen den Herztod.

An folgenden Stationen finden Sie einen lebensrettenden Defibrillator:

· in der Wartehalle des Bahnhofes
· im Eingangsbereich des Rathauses der Stadt Gau-Algesheim
· im Bernd-Kaiser-Haus, Sportpark
· Schloss-Ardeck-Sporthalle
· Verbandsgemeindeverwaltung, im Eingangsbereich
· Turnhalle Appenheimer Straße
· Tennisheim

Fairtrade-Town seit 26.03.2014

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Mitglied im Klima-Bündnis

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Stadtplan Gau-Algesheim

Hier finden Sie den aktuellen Stadtplan von Gau-Algesheim.

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zum Stadtplan

Wohnen im Steinert

Wohnen im Steinert - Gau-Algesheim

Eine Projektidee für ältere Menschen:
Ziel unseres Projektes ist der Bau, die Vermietung und die Bewirtschaftung einer Wohnanlage. Sie ermöglicht gemeinschaftliches Wohnen, um die Selbständigkeit älterer und behinderter Menschen zu erhalten.

Flyer-Download
www.wohnenimsteinert.de

Wetterstation Gau-Algesheim

Wetter in Gau-Algesheim

Aktuelle Daten zum Wetter in Gau-Algesheim!
wetterstation-ga.de

Kinder und Jugendaktivitäten

Die Jugendseite für Gau-Algesheim Auch in diesem Jahr stehen wieder spannende Ferienprogramme und Aktivitäten zur Auswahl:

Broschüre „Radtouren um Gau-Algesheim“

Radtouren um Gau-Algesheim

Radfahren in Rheinhessen „Rund um Gau-Algesheim“ in traumhaften Landschaften zwischen Rhein, Main, Nahe und den kleinen Nebenflüssen ist ein echtes Erlebnis. Wir haben für Sie in dieser Broschüre 10 attraktive und überwiegend familienfreundliche Radtouren zusammengestellt, die Sie teilweise auch mit der Bahn bzw. Schiff kombinieren können.
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Eintauchen und Wohlfühlen

„rheinwelle“ Eintauchen und Wohlfühlen

In den rheinhessischen Obstfeldern, zwischen Bingen und Ingelheim, liegt die „rheinwelle - Die rheinhessische Wasserwelt“. Schon die einer Welle nachempfundene Form des Gebäudes lässt erahnen, dass sie weit mehr als ein gewöhnliches Schwimmbad ist!
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Projekt im Alter – PiA

pia_logo_238 PiA ist ein Netzwerk von Stadt,  Verbandsgemeinde,  Kirchen und Unternehmen. Dieses Netzwerk unterstützt  Menschen in der Selbständigkeit ihrer Lebensführung, damit Sie trotz körperlicher und/oder  psychischer und/oder geistiger Einschränkung ein Leben alleine oder in Gemeinschaft führen können. Broschüre