Gau-Algesheim …so charmant - Herzlich willkommen im charmanten Gau-Algesheim
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Kulturdenkmale

Gedenkstätte in der Laurenzikirche

Gedenkstätte Laurenzikirche

Renovierte Gedenkstätte Laurenzikirche in Gau-Algesheim hält Erinnerung an Opfer der NS-Diktatur wach
„Wehret den Anfängen“ – das ist die Botschaft der Carl-Brilmayer-Gesellschaft (CBG), die mit der renovierten Gedenkstätte in der Gau-Algesheimer Laurenzikirche die Erinnerung an die Opfer von NS-Diktatur, Rassismus und Verfolgung von überzeugten Christen und Demokraten wachhalten will. Seit der Einrichtung 1986 durch Pfarrer Dr. Ludwig Hellriegel wird in der Kirche der Märtyrer aus der Diözese Mainz gedacht.
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Schloss Ardeck

Schloss Ardeck

Ehemaliges kurmainzisches Amts- und Wasserschloß, erstmals 1112 als „Moseburg“ erwähnt. Im Mittelalter „residierte“ ein „Amtmann“, der ab 1417 auch zeitweise das Amt des „Landschreibers“ in Personalunion ausübte. Ab dem 16. Jahrhundert Sitz eines Amtskellers. Zeitweise Aufenthaltsort Mainzer Erzbischöfe. Der Ausbau zum „Schloss“ erfolgte nach und nach, besonders im 15. Jahrhundert gefördert von Kurfürst-Erzbischof Dietrich Schenk von Erbach, der sich mehrfach im Schloss aufhielt und dort urkundet. Die wehrhaften Teile wurden 1803 abgebrochen. Heute im Besitz der Stadt Gau-Algesheim.
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Graulturm

Graulturm

Spätgotischer Wehrturm der ehemaligen Stadtbefestigung im Osten der Stadt am Festplatz „Auf der Bleiche“, erbaut nach 1332, dem Jahr der ersten Erhebung zur Stadt durch Kaiser Ludwig „der Bayer.“ Im Innern Ausstellung von Wappen des mittelalterlichen Ortsadels sowie frühgeschichtliche und römische Funde aus Gau-Algesheim. Ausgangspunkt für den geoökologischen Lehrpfad über den „Gau-Algesheimer Kopf“ auf dem „Westerberg“.

Geokoordinaten: B 49,957825, L 8,017686

Historisches Rathaus am Marktplatz

Historisches Rathaus am Marktplatz

Barock, im Kern spätgotischer Bau. Im Erdgeschoss ursprünglich offene Markt- und Gerichtshalle. An der Marktfront und an der Eingangsseite Inschriftentafeln mit dem Stadtwappen in Form eines Chronostichon mit Hinweis auf die Zerstörung durch die Schweden im 30jährigen Krieg und den Wiederaufbau 1726. Ebenfalls nach der Marktseite am Oberge-schoss Allegorien der „Justitia“ (Gerechtigkeit) und der „Prudentia“ (Klugheit).
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Katholische Pfarrkirche St. Cosmas und Damian

Katholische Pfarrkirche St. Cosmas und Damian

Ursprünglich St. Martin, seit 1677 St. Cosmas und Damian. Dreischiffige Hallenkirche in gotischen Formen, erbaut 1887-89 unter Pfarrer Peter Koser von den Baumeistern Jean Baptist Gerharz und seinem Neffen Johann Josef Gerharz aus Arzbach im Westerwald nach Plänen des Limburger Diözesanbaumeisters und späteren Freiburger Erzbischöflichen Baudirektors Max Meckel unter Einbeziehung älterer Bauteile der Vorgängerkirchen: Steinernes Turmgeschoß, errichtet vor 1000 als Fluchtturm mit meterdicken Mauern, spätgotischer Marienchor von 1406 mit Steinmetzzeichen des Johann von Diepach und tunnelartigem Durchgang (vermutlich christliche Übernahme aus dem Mithraskult vgl. rom. Basilika St. Lambertus, Bechtheim/Rhh.). Turmhöhe 63 Meter. Darin vier Glocken von 1889 und 1950.

St. Laurenzikirche

St. Laurenzikirche

Barocke Wallfahrtskirche auf dem Laurenziberg, erbaut 1707 bis 1717 auf den Grundmauern einer iro-schottischen Zentralkirche aus dem späten 6. oder frühen 7. Jahrhundert. Grundstein neben dem Südportal. Ur- und Mutterkirche der um den Laurenziberg liegenden Orte. Heutiges Aussehen nach umfassendem Umbau und Renovierung 1905/1906 durch Architekt August Greifzu, Mainz. Hochaltar, 1656, gestiftet von dem Mainzer Domherrn und späteren Kurfürst, Erzbischof Karl Heinrich von Metternich für die Grablege seiner Familie in der Lambertikapelle im Mainzer Dom.
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Christus als Weltenrichter in der „Mandorla“

Unweit des Rathauses in einer Mauer an der Kloppgasse eingelassener, frühgotischer Schlussstein mit dem Bildnis „Christus als Weltenrichter“ auf dem Regenbogen thronend, nach der Geheimen Offenbarung des Johannes. Aus seinen Mundwinkeln geht die Lilie den Gerechten zugewandt, und das Schwert, den Verdammten zugedacht, hervor. Der Schlussstein stammt aus der im 19. Jahrhundert abgebrochenen Hospitalkapelle St. Margarethen an der Ecke Hospitalstraße/Kloppgasse.

Stattliche Barockhöfe

An der Schlossgasse bei der kath, Pfarrkirche Pfarrhaus, erbaut 1719 unter Kurfürst-Erzbischof Lothar Franz von Schönborn (Chronogramm über dem Torbogen und im Haus selbst über der Haustüre). Außen über dem Hauseingang ein mit Emaille- und Bleiglasur überzogenes Tonrelief der Muttergottes im Stil des Lucca della Robbia, Florenz. Gegenüber in der Neugasse „Kronenberger Hof“ mit prächtigem Hoftor von 1720. Von 1871-1894 Domizil einer höheren Kath. Lehranstalt.
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Standbild des hl. Johannes von Nepomuk

An der Einmündung der Ingelheimer Straße in die Bahnhofstraße. Das Denkmal des Prager Domherrn stand früher auf der Brücke über den Welzbach. Errichtet 1742 nach einem schweren Unwetter mit verheerenden Überschwemmungen.

Eickemeyer Park an der Schulstraße

Ehemaliger Friedhof, 1829 angelegt, seit 1883 aufgelassen, 1955 als Parkanlage umgestaltet, mit einer eindrucksvollen Gedenkstätte, ursprünglich Kriegerehrenmal in Form eines Oktogons errichtet aus einheimischem Bruchstein, seit 1960 mit einer Dornenkrone in der Mitte und der Widmung auf Bronzetafeln an einer Seitenwand für die Opfer von Gewalt und Verfolgung. Im hinteren Bereich imposante Grabmäler des 19. Jahrhunderts mit reicher Symbolik.

Evangelische Gustav-Adolf-Kirche

An der Schulstraße, erbaut nach Plänen des Geheimen Baurats Schwalbe, Darmstadt mit Jugendstilelementen von den Gebrüdern Gerharz, in Dienst gestellt 1927.

Heiligenhäuschen an der Appenheimer Straße, im Volksmund „Heljerhaisje“

Erbaut nach 1707 am Beginn des uralten Wallfahrtsweges von Gau-Algesheim zum Laurenziberg. Im Giebel eingelassen die „Jakobsmuschel“ als Zeichen des früheren Pilgerweges, darüber Madonna mit dem Kind. Im Innern „Fußfall“ mit einer Darstellung des Einzugs Jesu in Jerusalem. Eine weitere „Jakobspilgermuschel“ ist im Schlussstein über dem heute zugemauerten Portal an der Nordseite der St. Laurenzikirche angebracht.

Jüdisches Gau-Algesheim

Stadtplan Gau-Algesheim

Hier finden Sie den aktuellen Stadtplan von Gau-Algesheim.

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Kinder und Jugendaktivitäten

Die Jugendseite für Gau-Algesheim Auch in diesem Jahr stehen wieder spannende Ferienprogramme und Aktivitäten zur Auswahl:

Broschüre „Radtouren um Gau-Algesheim“

Radtouren um Gau-Algesheim

Radfahren in Rheinhessen „Rund um Gau-Algesheim“ in traumhaften Landschaften zwischen Rhein, Main, Nahe und den kleinen Nebenflüssen ist ein echtes Erlebnis. Wir haben für Sie in dieser Broschüre 10 attraktive und überwiegend familienfreundliche Radtouren zusammengestellt, die Sie teilweise auch mit der Bahn bzw. Schiff kombinieren können.
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Eintauchen und Wohlfühlen

„rheinwelle“ Eintauchen und Wohlfühlen

In den rheinhessischen Obstfeldern, zwischen Bingen und Ingelheim, liegt die „rheinwelle - Die rheinhessische Wasserwelt“. Schon die einer Welle nachempfundene Form des Gebäudes lässt erahnen, dass sie weit mehr als ein gewöhnliches Schwimmbad ist!
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Projekt im Alter – PiA

pia_logo_238 PiA ist ein Netzwerk von Stadt,  Verbandsgemeinde,  Kirchen und Unternehmen. Dieses Netzwerk unterstützt  Menschen in der Selbständigkeit ihrer Lebensführung, damit Sie trotz körperlicher und/oder  psychischer und/oder geistiger Einschränkung ein Leben alleine oder in Gemeinschaft führen können. Broschüre

Ansichten von Laurenziberg

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